Mein Boss heißt Hugo!

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Gemeinsam setzen wir unsere Träume um! Drei NLP Master Trainer geben Vollgas...

Gemeinsam setzen wir unsere Träume um! Drei NLP Master Trainer geben Vollgas…

Mein Boss „Hugo“ ich höre dich!

Ich sitze vor meinem Mac, höre den beschwingten Song „September“ von Earth, Wind and Fire aus dem genialen Film „Ziemlich beste Freunde„, der spielt während sie in ihrem Maserati durch die Gegend flitzen. Lebenslust pur, NLP pur, ein perfektes Paar, inspirierend, macht Lust auf mehr……und ich denke nach und gleichzeitig vor, über mein Leben.

Ich werde heuer 53 Jahre jung, habe viele Höhen und Tiefen gemeistert, vier Kinder auf Ihrem Weg begleitet, für die ich dankbar bin, auf die ich stolz bin, die mich glücklich machen und von denen ich tagtäglich lernen darf. Ich liebe euch! Ich habe weite Wegstrecken alleine zurückgelegt, ohne Partner an meiner Seite, das war zeitweise sehr hart, wie getrieben nach meiner Berufung gesucht und sie gefunden, mich darin verwirklicht, wie geht es jetzt weiter?

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Pepper up your life! A master-experience with Irene Itene

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NLP die Würze des Lebens

NLP Master mit Irene Itene, der Frau mit dem Pfeffer

Peile keinen Erfolg an – je mehr du es darauf anlegst und ihn zum Ziel erklärst, umso mehr wirst du ihn verfehlen. Denn Erfolg kann wie Glück nicht verfolgt werden: er muss erfolgen, als unbeabsichtigte Nebenwirkung, wenn sich der Mensch einer Sache widmet, die größer ist als er selbst. (Viktor Frankl) 

 

Alles war gut, alles ist gut, bloß: Warum haben wir plötzlich eine neue Teilnehmerin dabei? Jetzt, wo wir doch kurz vorm Ende der NLP-Master-Practitioner Ausbildung stehen?, wunderte ich mich im Sommer 2014.

Gut, die anderen Teilnehmer mochten sie anscheinend, Irene tat so, als wäre die junge, irgendwie gestresste Frau schon von Anfang an dabei gewesen und da sie mir nicht weiter ungut auffiel, akzeptierte ich einfach ihre Anwesenheit.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die NLP-Master-Ausbildung eine Vertiefung der Themen, die in der Practitioner-Ausbildung vorgestellt wurden, verkörpert. Nach einigem Kennenlernen und Üben (2013) haben sich gewisse Inhalte schon im täglichen Leben, im sogenannnten „Alltag“ (2014) verfestigt und Kniffliges, wie Mustererkennungen, Feedback-Sandwiches, Milton-Sprachmuster u.v.a.m. wurde nun weiter trainiert, um tiefergehend begriffen zu werden.

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Jeder kann meditieren

Allgemein, Yoga

Zum Meditieren brauchst du keine Vorkenntnisse. Es gibt keine Voraussetzungen, die du erfüllen musst und keine Aufnahmsprüfung. Wenn du wirklich meditieren möchtest, dann wirst du ganz von selbst genügend Interesse haben und dich darüber informieren.

Hier findest du Anregungen, die erklären, wie du sitzen kannst. Tipps, die Ideen liefern, wann und wo du meditieren könntest, damit du dich sicher fühlst. Diese Anregungen sind wie ein Chamäleon. Sie sind flexibel und lassen sich auf jeden Menschen individuell abstimmen. Es sind keine strengen Regeln, die du befolgen musst.

Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit,…

Genau darum geht es auch in unserem NLP Basisseminar.

Wie du sicher bereits weißt, heißt meditieren aufmerksam sein, zulassen, bewusst sein. Anstatt viele Dinge gleichzeitig zu tun, tun wir beim Meditieren nur eines und zwar meditieren, und das ganz bewusst. Du beobachtest einfach nur z.B. deine Atmung… denn in dir, mit dir und um dich herum geschieht bereits genug.

Sich bewusst zu werden, wem und was man seine Aufmerksamkeit schenkt. Denn die Themen und Menschen, die dich beschäftigen, haben permanent einen Einfluss auf dich. Nicht nur, dass sich deine Gedanken darum drehen, sie bestimmen auch, wie du dich fühlst. Wenn du daran denkst und davon erzählst, löst das Gefühle und körperliche Zustände in dir aus. Beobachte das einmal an dir.

 

Das Zeitmanagement

Stell dir vor, du bist der Manager deiner Zeit. Vielleicht denkst du jetzt, das stimmt nicht den ganzen Tag. Du musst zu fixen Zeiten arbeiten gehen. Und doch hast du den Dienstvertrag unterschrieben und diese Arbeit angenommen, weil du es so wolltest oder zu einem bestimmten Zeitpunkt aus unterschiedlichen Gründen für richtig empfunden hast. Aber nun keine Lektion zur Selbstverantwortung. Konzentrieren wir uns lieber auf deine Freizeit, die freie Zeit, in der du keine Zeit zum Meditieren hast.

Zeit nehmen ist deine Lektion Nr.1:

Meditieren muss nicht ewig dauern, viel wichtiger ist, dass du es regelmäßig tust. Zehn Minuten am Tag genügen am Anfang völlig. Das sind etwa zwei Werbeblocks im Abendprogramm. Hast du diese zehn Minuten?

Ein Buddhistischer Mönch riet uns vielbeschäftigten Menschen im Westen einfach, morgens früher aufzustehen. Da schlafen die Kinder noch und auch sonst ist es noch ruhig. Da bist du also völlig ungestört. Funktioniert aber eher für Morgenmenschen. Wenn du dich als einen Abendmensch bezeichnest, dann wäre für dich vor dem Schlafen gehen eine gute Zeit. Auch die Mittagspause im Park oder Büro eignet sich. Baue dir deine Meditation am besten fest in deinen Tagesplan ein, wie Zähneputzen oder Jause essen.

Bsp: Aufwachen, Gesichtwaschen, Zähneputzen, Meditieren, Frühstücken,…

Die Yogis im Osten bevorzugen morgens, mittags, abends oder um Mitternacht zu meditieren. Sie wählen selbst, wann es Ihnen passt und wenn Sie können, bleiben Sie bei ihrer Wahl.

Ich wünsche dir viel Erfolg und wunderbare Erkenntnisse auf deiner Reise zu dir.

Auch regelmäßig Power Relax zu hören ist eine gute Variante. Mehr dazu unter www.powerrelax.at

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Mental Fit im Alltag

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Fortsetzung ….MENTAL FIT IM ALLTAG – SEI DEIN EIGENER CHEF!

Schritt 3: N wie Nimm es in die Hand dein Wohlbefinden: Tu dir etwas Gutes. Schaff dir einen Arbeitsplatz, an dem du gerne arbeitest. Stell dir Blumen auf den Schreibtisch, oder eine Schale mit Obst und Naschereien. Dein Lieblingszitat oder dein Traumfahrzeug als Matchbox Ausgabe. Lade dir ein paar tolle Urlaubsbilder auf deinen Computer. Wenn du eine Pause brauchst, schau dir diese Bilder an. Lehne dich zurück und erlaube dir mit deinen Gedanken für ein paar Minuten an diese Orte zu wandern. Tanke dich auf mit deinen positiven Erinnerungen und Gefühlen. Hol dir einen Energiekick pur. Höre in einer bewussten Pause für einige Minuten eine Musik, die dich auflädt. Wenn du mit anderen im Büro bist, verwende Kopfhörer.

In unserem NLP Basiskurs erfährst du mehr über deinem Alltag. Es gibt viele Anregungen, wie du sie bewusst nutzen und einsetzen kannst. Und das beste daran ist, dass du dich ganz schnell in einen Zustand deiner Wahl bringen kannst, wie z. B. motiviert sein, entspannt sein, dich energiegeladen fühlen, glücklich sein.

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So funktioniert konstruktives Denken

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Der Frühling kommt und das Gras wächst von selbst. Der Morgen kommt und die Sonne geht von selbst auf. Der Mensch denkt und er atmet von selbst. Das ist der natürliche Rhythmus, nach dem wir die Uhr stellen können. Aber wir Menschen, besonders hier im Westen haben ein großes Problem. Wir denken, wir können alles kontrollieren. Wir glauben, wir müssen alles wissen. Wir haben Angst, auf den natürlichen Rhythmus zu vertrauen. Und wir haben Angst loszulassen.

Und genau das ist das erste Geheimnis. Vertrauen zu lernen, dich fallenlassen, loslassen. Wenn der Apfel reif ist, fällt er vom Baum. Er lässt los. Wenn es Abend wird, weicht der Tag der Nacht. Er lässt los. Wenn du schläfst, atmest du trotzdem weiter. Du entspannst dich, du lässt los. Ganz von selbst, du kannst es gar nicht verhindern.

Aber du kannst verhindern, dass dich dein Verstand pausenlos kontrolliert. Das dein Kopf permanent und penetrant die erste Geige spielt. Du kannst verhindern, dass dein Verstand aufgeigt und alle anderen Stimmen übertönt. Jedes Mal, wenn dir das ab jetzt bewusst wird, kannst du ihn wieder an seine wahre Aufgabe erinnern. Er ist ein Teil des Orchesters, nicht mehr und nicht weniger. Ganz genau, ca. 5-7% des gesamten Ensembles.

93 – 95% dirigiert nämlich dein Unbewusstes. Und das hat seinen Sitz im Bauch. Und dort befindet sich auch die Bühne. Deine Bühne, auf der du Regie führst. Und dort gibt es eine Menge für dich zu tun und zu entdecken. Die Saison hat gerade begonnen. Du musst dein Ensemble überprüfen und neu arrangieren. Die erfolgreichen Partituren und Stimmen wieder auf den Spielplan setzen. Die absoluten Nieten vom Spielplan nehmen. Dein Archiv durchforsten, um dich von uralten Geschichten zu trennen. Immerhin möchtest du auch gerne die eine oder andere Uraufführung wagen. Da brauchst du Platz für Neues.

Wichtig ist es auch, deine Gedanken und Gedankenmuster gründlich zu prüfen. Was davon ist dir jetzt und in Zukunft nützlich in deiner Aufgabe als Regisseur auf deiner Lebensbühne? Und welche uralten Texte kannst du schon nicht mehr hören. Denn eines muss dir klar sein. Du hast eine Art Souvleuse, dein Unterbewusstes. Es ist dein eifrigster und gehorsamster Diener. Dein persönlicher Geist aus der Flasche. Dein Dschini. Was immer du ihm sagst und einredest, er wird alles tun, um es dir zu erfüllen.

Bei einer NLP Practitioner Ausbildung ergab es sich, dass Christian, einer meiner strukturierten und technisch versierten Teilnehmer, ganz spontan für Dschini einen neuen Namen fand. Von nun an heißt diese, deine Souvleuse „Hugo“, denn das ist doch alles für den Hugo, wie er meinte! Treffender konnte er es gar nicht formulieren. Und ob du es glaubst oder nicht, er und sein Hugo sind inzwischen ganz dicke Freunde.

Nun zurück zum Mechanismus, der ganz simpel ist. Du denkst dir etwas. Entweder du sagst es laut, oder du führst innerlich eine Art Selbstgespräch. Dein Dschini übersetzt die Worte, gedacht oder gesprochen, in Bilder. Das ist die Sprache, die er versteht. Um dich zu vergewissern, ob du deine Wünsche erfolgreich formuliert hast, ist es gut, dir das Bild anzuschauen, das deine Gedanken gemalt haben.

Wann immer du ein Bild kreiert hast, das ausdrückt, was du nicht möchtest, weißt du, das war die verkehrte Message. Du hast deinen eifrigen Diener gerade beauftragt, dir das zu bescheren, was du nicht möchtest. Und zwar auf gar keinen Fall. Deswegen haben die Optimisten und die Pessimisten immer Recht. Sie bekommen genau das zugeschickt, was sie gedanklich aufgegeben haben. So funktioniert konstruktives Denken, wenn du willst.

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Lilly Jäckl – NLP erfahren

Ausbildung, Neues, NLP

Die Autorin, Regisseurin und Künstlerin Mag.art. Lilly Jäckl nahm von März bis Oktober 2013 an allen 7 Bausteinen von Irene Itene NLP Practitioner Ausbildung teil und berichtet darüber fortlaufend in diesem Blog.

Baustein 1 – Klugbauer Reinischkogel März 2013

Übermüdet vom vergangenen Tag, der erst mitten in der Nacht nach unserer Lesung im Forum Stadtpark sein Ende fand, starrte ich auf meine Google Maps-Ausdrucke, die sich im Gegensatz zu mir ganz sicher waren: Greisdorf ist mehr als ein Gleisdorf mit Tippfehler. Es ist ein Ort am Rande der Welt Richtung Klagenfurt und existiert wirklich.

Ja, es ist real. Idyllisches Bergpanorama, glasklare Luft, die geplagte Nebenhöhlen wie meine, an freies Atmen erinnert. Zahlt sich aus, dorthin zu gurken, auch so mal, für den, der will, kann, darf, aber nicht muss. Ich legte im smogigen Grazer Sonnenschein den ersten Gang ein, ohne zu wissen, was mich erwartet,

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Mehr Ruhe mit Yoga

Allgemein, Yoga

Yoga im Alltag – all Tag im Yoga!

Im entspannten Zustand, wenn die Seele baumelt und das Gedankenkarussell zur Ruhe kommt, kehrt Frieden ein. Eine innere Ruhe, die spürbar ist und sich im ganzen Körper ausbreitet. Der Atem wird ruhiger, tiefer und langsamer. Die Gesichtszüge glätten sich, die Muskulatur lässt locker und gibt nach. Du fühlst dich entspannt und gleichzeitig hellwach. Energie durchströmt deinen Körper und wärmt dich von innen.

Es ist deine Energie, die gerade frei fließen kann. In nur wenigen Minuten gelingt es dir, ganz bei dir anzukommen. In deiner Mitte, in dir ruhend, in Kontakt mit deiner Kraft und Stärke. Du übst dich darin, diesen Zustand immer wieder einnehmen zu können, bis er zu einer inneren Haltung von dir wird, mit der du gelassen und entspannt durchs Leben gehst. Mit der du präsent und ganz da bist im Moment, im Hier und Jetzt, dort wo das Leben stattfindet. Mit der du bei Sinnen und bei dir bist, das praktizieren wir in unseren Ausbildungen und Trainings.

Interessanterweise kommt der Wunsch nach Yogaeinheiten immer öfter und was mich noch mehr überrascht und freut, vor allem von meinen männlichen Teilnehmern. Ich danke euch dafür!

Wenn der Geist von allen Wolken befreit ist,
die ihn von wirklichem Wahrnehmen abgehalten haben,
tritt unerschöpfliche Wonne ein.

PATANJALI > Yoga Sutra 4.31

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