Spieglein, Spieglein an der Wand…

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wenn sich der Monat Mai im Spiegel betrachtet, was kann er wohl entdecken?

I am, what I am!

Ist das nicht großartig! Es gibt keinen anderen Monat, mit dem man das machen kann und es macht auch noch Sinn! Und was für einen!

Diese Botschaft, diese Aufforderung, sich zu zeigen, endlich Farbe zu bekennen, zu dem zu stehen, was und wer man ist, bewegt mich sehr. Es ist der Grundton dieses Jahres, an dem alles weitere gestimmt wird. Und man kann sich die Frage stellen, was stimmt in meinem Leben nicht mehr? Wo gibt es Misstöne, was macht mir schlechte Stimmung und wo muss ich andere Saiten aufziehen?

Es geht um Klarheit, um neue Möglichkeiten, die mehr und mehr ans Licht drängen und nicht mehr übersehen werden können und wollen.

ad 1. Ich bin mir mein bester Freund!

Überlege einmal, was bedeutet Freundschaft für dich? Diese Frage stellte mir eine liebe Freundin am Wochenende, als ich sie spontan besucht habe. Bei mir war als Erstes da, dass ich alles mit meinem besten Freund, meiner besten Freundin besprechen kann, wirklich alles! Dass ich ganz ich selbst sein kann, ohne mich irgendwie verbiegen zu müssen. Lachen, blödeln, schweigen, traurig sein, weinen, philosphieren, über das Leben nachdenken.

Und das alles laut, ich darf laut denken! Ohne zensuriert zu werden, beurteilt, verurteilt, zurückgewiesen, zurechtgewiesen, abgelehnt zu werden. Unsere Freundschaft ist getragen von sich einfühlen können, wahrhaft am anderen interessiert sein, ihm gerne und aufmerksam zuhören, seine Stärken und Qualitäten zu sehen, zu schätzen und auch mitzuteilen. Sich gegenseitig zu inspirieren, zu ermutigen, zu stärken und dementsprechend zu handeln. Und das alles darfst du für dich selbst sein, denn nicht immer ist gerade eine beste Freundin, ein bester Freund zur Hand. Also erlaube dir liebevoll, geduldig, nachsichtig mit dir selbst zu sein und bleibe solange auf der Suche, bis du ganz in deinem Element bist.

Eckart von Hirschhausen bringt es für mich wunderbar auf den Punkt:

ad 2. Ich bin ehrlich zu mir!  

Das ist wohl der herausfordernste Impuls, vor sich selbst die Masken abzunehmen.

Vor drei Wochen hatte ich einen Workshop mit einem großen Unternehmen im Rahmen eines Prozesses zur Personalentwicklung. Bei der spontanen Frage nach dem wichtigsten Wert bekam ich von einigen Führungskräften die Antwort: „Ehrlichkeit!“ Ein schönes Wort, doch was bedeutet das für den einzelnen?  Und wo beginnt die Ehrlichkeit, wo hört sie auf? Gilt das für die Erwartungshaltung den anderen gegenüber oder ist das ein Wert, den man selbst lebt, mit allen Konsequenzen.

„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust!“

Ein jungeGoethe's_Faustr Coachingklient von mir hat heute eine Entscheidung getroffen, die sein Leben verändert – oder besser – wieder in Fluss bringt. Er meinte: „Am meisten ärgert mich, dass ich wieder so lange gebraucht habe mich zu entscheiden, ich weiß es eh schon lange.“ – Sich selbst gegenüber ehrlich zu sein hat viel mit den eigenen Werten zu tun, der Grundeinstellung zum Leben. Oft stehen wir uns selbst im Weg, weil wir einen inneren Wertekonflikt haben. Zum Beispiel kann die Haltung: „Ich stehe zu meinem Wort!“ eine Veränderung, die unausweichlich ist, lange hinauszögern. Irgendwann wird der Leidensdruck so groß, dass einem bewusst wird, es haben sich die Grundvoraussetzungen dermaßen verändert und daher ist dieses Festhalten weder länger möglich noch sinnvoll.

ad 3. Ich bin einfühlsam!

Beruflich bin ich vorwiegend im Bereich Wirtschaft unterwegs. Ich arbeite mit Menschen, die in größeren Unternehmen bzw. Konzernen als Führungskraft tätig sind. Der Druck ist hoch, die Anforderungen steigend, mehr Leistung, mehr Zeitaufwand, weniger Personal, weniger freie Zeit.

Mit freie Zeit meine ich Zeit, in der der Kopf frei sein kann, in der man sich entspannt, die Seele baumeln lässt und sich wieder mit Energie auftankt. Also Zeit, in der man im Hier und Jetzt ankommt und bewusst den Moment genießt. Das ist aber vielen von uns nicht mehr möglich. Sie sind gefangen im Getriebe, im Hamsterrad des Alltags. Von der Uhr und Terminen diktiert laufen die Mechanismen des Tages automatisiert ab. Das Fühlen bleibt auf der Strecke, der Verstand regiert. Im Kopf ist man ständig auf Zeitreise, entweder in die Vergangenheit oder in die Zukunft.

Irgendwann einmal spürt man sich selbst nicht mehr. Verliert den Kontakt zu sich und seinem inneren Kompass, dem Bauchgefühl. Der leisen Stimme, die zu einem spricht. Dem Teil in uns, der schon lange weiß, ob wir in die richtige Richtung unterwegs sind oder nicht. Der Teil, der immer wieder verdrängt wird, weil man seine Botschaften nicht hören mag. Sie passen einem nicht in den Kram. Es ist der Teil, der uns alle verbindet, der uns ausmacht als Mensch. Der Teil, der wertschätzt, mitfühlt, gibt, liebt – bedingungslos.

Es gibt jedoch wahre Meister, die diese Verbindung noch voll und ganz haben. Sie wissen genau, was man braucht, um glücklich zu sein. Sie sind offen für die täglichen Wunder. Sie sind fasziniert, beobachten, staunen, stellen Fragen, sind neugierig, wissbegierig, probieren aus, trainieren. Solange wir sie in Ruhe lasssen und nicht beginnen, ihnen unsere Welt aufzudrängen. Sie sind diejenigen, die uns aufwecken können, wenn wir es zulassen.

Auch dein inneres Kind in dir sehnt sich danach, von dir wahrgenommen zu werden und wieder seinen Platz zu bekommen, der ihm zusteht und dir guttut.

Falls du dich von dem berühren lässt, was du jetzt gelesen und gesehen hast, ist es im Moment genug zum Hinspüren und Nach- bzw. Mit- und im besten Fall Vordenken. Je nachdem, in welcher Zeitqualität du unterwegs bist. In den nächsten Tagen kommen Impulse zu den weiteren zwei Punkten. Schau einfach wieder vorbei, wenn es dich interessiert.

4. Ich bin mutig, ich traue mir, ich traue mich!

5. Ich bin neugierig!

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Reif für die Insel – alles neu macht der Mai!

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Wenn alles super läuft, dann ist die Insel möglicherweise kein Thema. Und die Auszeit vielleicht auch nicht. Das sind dann jene Lebensumstände, die gerade besser nicht sein könnten. Glücksgefühle, positive Rückmeldungen, glänzende Erfolge.

Aber lass uns realistisch bleiben: Bei genauerer Betrachtung gibt es fast auf jedem Lebensweg immer wieder die kleinen und größeren Herausforderungen. Und es gibt Zeiten, da läuft es gar nicht gut. Oder in manch einem Bereich kommt es geradezu zum Stillstand. Das sind sie dann die wahren Perlen auf dem Weg. Die Momente  mit dem größten Entwicklungspotential.

Die Phasen, in denen es gut tut, sich einmal herauszunehmen, um Abstand zu gewinnen. Einen Tapetenwechsel zu machen in eine entspannende Umgebung, um zur Ruhe kommen und neue Perspektiven zu entdecken. Und wer bietet sich da gerade an?
Der Wonnemonat Mai, also

Erstens: Nimm dir frei!

Und wenn du jetzt denkst, was soll mir das schon bringen, zwei, drei Tage ausspannen, dann lass dir sagen:
Es kommt nicht auf die Länge an!

Der Forscher, Psychologe und Nobelpreisträger Daniel Kahneman schildert eindrücklich, inwieweit die Ergebnisse aus Darmspiegelungen etwas mit einem Kurzurlaub und deinen Glücksgefühlen zu tun haben.Bildschirmfoto 2017-05-01 um 19.08.04 Wie wir im Gedächtnis etwas bewerten, hängt einzig und allein vom Durchschnittswert aus dem intensivsten und dem letzten Moment ab. Unsere Großmütter wussten schon: „Wenn es am schönsten ist, dann ist es Zeit zu gehen.“ Das bedeutet, wenn du wunderbare Momente erlebt hast und es dir gelingt, deine Heimreise so zu gestalten, dass sie entspannt ist, dann gewinnt dein Kurzurlaub in deiner Erinnerung immer mehr an Qualität und du kannst noch lange davon zehren.

hier zum Vortrag Daniel Kahneman

Zweitens: Mach dich frei!

Und dann, entspannt in der Natur hast du die Gelegenheit, wieder einmal bei dir anzukommen. Den Moment wahrzunehmen und zu genießen. Dich an die wesentlichen Dinge in deinem Leben zu erinnern. Diese Themen, Bereiche, Tätigkeiten, Menschen, die dich erfüllen, wo du ganz du selbst sein kannst, genau das tun kannst, was dir Freude macht und dich begeistert.

Ist dir noch bewusst, was und wer das ist? Wo du diese Glücksgefühle empfindest? Wie einfach das Leben dann sein kann und wie wenig es braucht, um zufrieden und glücklich zu sein? Oder ist es Zeit für eine Kurskorrektur, Zeit deinen Kompass neu auBildschirmfoto 2017-05-01 um 19.54.09szurichten? Immerhin geht es um nichts geringeres als deine Lebenszeit. Und falls du es vergessen hast, die ist definitiv unbezahlbar wertvoll

Hier eine schöne Analogie dazu!

…und ein Buchtipp: „Die Impact Strategie“ Führen für Fortgeschrittene

Drittens: Fühl dich frei!

Und damit sind wir schon beim Thema. Jeder von uns hat es mitbekommen, dieses großartiges Geschenk – die Wahlfreiheit. Wir können uns bewusst entscheiden. Als Menschen können wir wählen, was wir tun und was wir lassen.

Und viele von uns haben das einfach vergessen im Rad der Routine. Routine kann uns verleiten, ferngesteuert zu sein, automatisiert zu handeln, die bewusste Wahl unbewusst an den Nagel gehängt zu haben. Was einen aber nicht vor der Verantwortung entbindet und nicht die Ausreden rechtfertigt.

Wenn das etwas mit dir zu tun hat und du mutig genug bist, dich dieser Erkenntnis zu stellen,  dann öffnet sich vor dir das Tor der unendlichen Möglichkeiten. Du hast gute Chancen, dich  aus den Klauen des Schicksals, der Macht der Umstände zu befreien.

Wenn du also in den Spiegel blickst und ehrlich mit dir selbst sein magst, tu es! Wenn du Unterstützung brauchst und nach Fragen und Antworten suchst, melde dich! Wenn du dein Leben wieder voll und ganz nach deinen Vorstellungen leben magst, erlaube es dir, die Ampel steht auf grün. Wir begleiten dich gerne dabei.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”, aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe”. – Charlie Chaplin

Ressourcen:

Vortrag Daniel Kahneman

Analogie Lebenszeit!  – Prioritäten setzen

Buchtipp: „Die Impact Strategie“ Führen für Fortgeschrittene

NLP Basisseminar

Peter Cornelius: „Reif für die Insel“

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Neue Arbeit – Potentiale entfalten

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Berlin, 30. 3.2017 – U9 – Richtung Westhafen – am Weg zur NEW WORK EXPERIENCE, dem Event für Neues Arbeiten im WECC direkt im Herzen von Berlin.

Eine Reise in eine neue Arbeitswelt, die zum vierten Mal stattfindet. Industrie 4.0, Digitalisierung, die sich radikal verändernde Arbeitswelt, das immer schneller werdende Tempo, Veränderung der gesellschaftlichen Werte sind Fragen, die uns dort beschäftigen. Vordenker, Poiniere, AndersMacher, all die New Worker und die fast 1.000 Menschen diskutieren, reden, tauschen sich aus. Sie alle haben eines gemeinsam: Den Wunsch nach einem besseren Arbeitsleben trotz all der Herausforderungen oder besser dank all den Herausforderungen. Einige Referenten:

Thomas Sattelberger, ehem. Topmanager in deutschen Konzernen, unter anderem Personalvorstand bei Conti und Telekom ist Schirmherr des New Work Award. Diesmal wird er in drei Kategorien vergeben. Junge Unternehmen, etablierte Unternehmen und New Worker.

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Federico Pistono, Futurist, Blogger, Unternehmer und Bestseller-Autor von Roboter stehlen deinen Job, aber das ist OK . Was wäre, wenn Roboter unsere Arbeit ersetzten? Er spricht über Disruption und die Verteilung von Reichtum. Das Unternehmen der Zukunft: klein, wenige Menschen, viele Milliarden Dollar, zahlen null Steuern. Er beeindruckt mit seinem lebendigen und fesselnden Vortrag, der auch die positiven Seiten hervorkehrt und die Tatsache, dass die Halbwertszeit von Wissen seit 2014 nur mehr 5 Jahre beträgt. Sein Statement:

Europe should be a shiny example to the rest of the world!“

Bodo Janssen, Geschäftsführer und Eigentümer der Hotelkette Upstalsboom, Autor des Buches Die stille Revolution. Das Feedback seiner MitarbeiterInnen: „Wir brauchen einen neuen Chef“ nahm er ernst, warf seine Führungsprinzipien über den Haufen und macht sich auf die Suche. Auf die Suche nach sich selbst und neuen Wegen. Die Verfilmung der stillen Revolution von Kristian Gründling wurde am 29.3. in der Astor Lounge uraufgeführt.

hier geht es zum Liveblog xing spielraum – so war die #nwx17!

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Werte Wert-Schätzung!

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Geschrieben von Mag.art. Lilly Jäckl – Autorin, Regisseurin und Künstlerin im Rahmen Ihrer NLP Practitioner Ausbildung 2013

Baustein 5 – Jagawirt Reinischkogel

„Wovor du wegläufst und wonach du dich sehnst, beides ist in dir .“ – Antonio Mariade Fontes Pereia de Melo

Ich mag die Zitate aus dem reichen Fundus von Irene Itene sehr, muss ich gestehen.

Sie erinnern mich an meinen höchsten Wert: Horizonterweiterung=Freiheit, den ich erst hier, in Baustein 5, bewusst wiederentdeckt habe. Wie konnte ich das bloß vergessen und so handeln, als ob anderes wichtiger wäre, nur weil es für andere wichtiger ist? „Wertekonflikte sind Ursache der Selbstsabotage”, lese ich soeben im Skript nach und mag Sie gleich an dieser Stelle fragen: „Was sind denn Ihre Werte? Können Sie z.B. die sechs wichtigsten Werte in Ihrem Leben aufzählen und in eine Reihenfolge bringen? Natürlich können Sie, aber sind sie Ihnen auch bewusst?”

Für manche stellt die Familie einen hohen Wert dar, für andere ist es „Harmonie”, für wieder andere kann es „Sicherheit” sein – die Liste ist gefühlt unendlich.

Was diesmal am Reinischkogel passierte war, dass wir in aller Ruhe unsere eigenen Werte (wieder-)fanden, aufschrieben, erspürten und uns mit ihnen in Verbindung setzten. Das fühlt sich an, wie zu Hause anzukommen nach einer langen Reise, den Koffer abzustellen und sich mit einem Seufzer der Erleichterung auf die Couch zu wuchten.

Die zuvor kurz umrissene Übung, „Hierarchie der Werte” ist vielleicht auch für Sie interessant. So entdecken Sie Ihre wesentlichen Kernwerte und erkennen, ob Sie diese Werte auch ausleben, zu ihnen stehen und sich damit im Einklang befinden. Wenn nicht, gibt es Einiges zu reparieren, was sich auf jeden Fall auszahlt. Leben Sie z.B. den Wert „Ordnung”, empfinden allerdings in sich einen viel stärkeren Bezug zum Wert „Spielen” (im Sinne von „Lebensfreude“), der sich dem Streben nach Ordnung zu widersetzen scheint, berauben Sie sich selbst unter Umständen Ihrer Energie. Es kann sein, dass Ihr Umfeld völlig andere Werte lebt, als jene, die Sie selbst als wichtig empfinden, und Sie sich ohne es zu bemerken, angepasst haben.

In der Trance-Übung mit dem sportlichen Namen VISUAL SQUASH kann man einander widerstrebende Tendenzen, die innerlich zu einem Konflikt führen, miteinander aussöhnen. Man nennt es ein „Verhandlungs-Reframing“. Reframing? Herrgottsakra! Ich vergaß, das REFRAMING zu beschreiben …. Das gibt’s ja nicht, das ist ja … Ich bitte untertänigst um – bitte steinigen Sie mich nicht. Reframing vergessen… Das kann doch nicht… Wie konnte das?! Gut, hab mich wieder gefangen. Das hole ich sofort nach, also REFRAMING ist so ziemlich eins der lässigsten Dinge, die ich je gelernt habe, und hätte nicht nur Salvadore Dali außerordentlich gut gefallen, sondern jedem, der zufällig mal von einem steirischen Wald-Psychopathen aus heiterem Himmel mit der Schneeschaufel attackiert wurde oder sonst irgendwelche unangenehmen Erinnerungen hat, wie z.B. die ersten Blähungen im Säuglingsalter, verletzende erste Küsse aufgrund defekter Zahnspangen, sich Übergeben bei der eigenen Trauung, den Partner zu Weihnachten mit dem falschen Vornamen ansprechen (danke, Josef Hader) oder was immer Ihnen da hoffentlich nicht schlimmer in den Sinn kommen mag.

Sie können ALLES in einen anderen, neuen Rahmen setzen und damit unangenehmen Erinnerungen oder auch Mustern ihre Kraft nehmen und es macht auch noch Spaß.

Danke liebe Lilly, für deine lustvolle Zusammenfasssung!

…und zum Reframing – das nächste Mal mehr oder noch besser, komm doch einfach und entdecke es selbst: HIER!

Ich freue mich auf dich,
Irene

Zum Blog über die gesamte NLP Practioner Ausbildung!

Rede Meryl Streep

Rede Barack Obama

 

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Kleine Idee kommt groß raus!

Allgemein, Neues, Vortrag

 

Es begann – womit wohl, mit meiner Begeisterung und meine kleine, spontane Idee, einen ganz Großen einzuladen war schon umgesetzt. Da stand ich nun vor der Aufgabe, meine erste große Veranstaltung zu organisieren.

Acht Monate später: Ausverkauft – Standing ovations – ein Abend, an dem die Funken nur so sprühten!

Meine Sternstunde 2016 verdanke ich meiner Begeisterung und den vielen Menschen, die sich von mir anstecken ließen. Alle gemeinsam haben wir etwas Großartiges auf die Beine gestellt und Wert-volles weitergegeben.

Mein Impuls: „Mit Begeisterung arbeiten, Potentiale entfalten

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André Stern in Graz

Neues, Vortrag

Tage danach…das war der Impulsabend mit André Stern zum Thema:

Mit Begeisterung lernen, Potentiale ungehindert entfalten

Ausverkauft – Standing ovations – ein Abend, an dem die Funken nur so sprühen

Einfach, frei und inspiriert lernen. Sich in eine Sache vertiefen können und darin aufgehen. Ein Leben, in dem es darum geht, individuelle Potentiale zu entdecken und zu entfalten. Davon erzählte André Stern bei unserer Impulsveranstaltung am 25. Februar 2016 im ausverkauften Plenarsaal der Stadthalle Graz. Und der Funken seiner Begeisterung sprang über und brachte Augen zum Leuchten und Gesichter zum Strahlen. Irene Itene, die Initiatorin dieser Veranstaltung, die während der gesamten Organisation von dieser Begeisterung getragen wurde, und das Team von Create Competence schafften gemeinsam den Rahmen.13

André, der in Paris geborene Musiker, Gitarrenbauer und Journalist lässt in diesem Umfeld erahnen, welche Qualität es für ihn hatte, ohne Leistungsdruck aufwachsen zu können. Als Sohn des Forschers und Malort-Begründers Arno Stern wurde er bekannt als „großes Kind, das nie in der Schule war“. Leistungsdruck und Konkurrenzdenken sind ihm fremd. Er arbeitet eng zusammen mit dem Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther und ist Protagonist in „Alphabet“, dem zeitkritischen Film zum Thema „Bildung“ von Erwin Wagenhofer.

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600 Personen lauschen gebannt, als André Stern von seinen Erfahrungen in der Kindheit erzählt und aus dem Alltag seines Sohnes Antonin berichtet. Er will nicht belehren und niemanden bekehren, weder etwas verkaufen und auch niemanden gewinnen. Eher geht es ihm darum, seine Erfahrungen in die Bildungslandschaft einzubringen. Er bezeichnet sich selbst nicht als hochbegabt. Er stellt vielmehr Hierarchien und Paradigmen in Frage.

So sagt er auch, lernen mit Begeisterung ist Dünger für unser Gehirn. In der von ihm initiierten Bewegung „Ökologie der Kindheit“ geht es ihm vor allem um diese innere Haltung, dem Kind und seinen Anlagen voll zu vertrauen. Er ermuntert zu der Erkenntnis, dass Kinder weniger einen permanenten Einfluss von außen brauchen, sondern vielmehr günstige Bedingungen, um frei lernen und sich entfalten zu können. Begeisterung ist dabei der Motor, der Antrieb, der scheinbar Unglaubliches möglich macht. Und damit treffen sich Andrés Erfahrungen mit den Erkenntnissen der aktuellen Gehirnforschung und dem Credo des Neurobiologen Prof. Dr. Gerald Hüther.

Obwohl er als Kind festgefahrene, schulische Strukturen nie erfahren hat, erlebte er in seinem Alltag Struktur, die ihm Sicherheit gab, in Form von Ritualen und familiären Vereinbarungen. Stern spricht hierbei von einem wichtigen festen Gerüst, das ihm dadurch gegeben wurde.21

Der Freibildungsexperte ist als erfolgreicher Referent international tätig. In seinen Vorträgen teilt er seine Erfahrungen und sein Wissen mit all jenen, die sich mit Fragen des Lernens und der Entwicklung auseinander setzen. Er lädt ein und ermutigt, bringt feine Saiten in seinen Zuhörern zum Klingen und lässt Bilder in den Köpfen entstehen. Am Ende des Abends ist der Samen gesät. Viele Menschen verlassen den Raum berührt und mit der Lust in sich, sich mehr und mehr zu sich selbst zu bekennen und sich wieder die Erlaubnis zu geben, sich zu begeistern und für etwas zu brennen.

Danke André für dein Feuerwerk, wir tragen die keimenden Funken in uns! Hier findest du meine nächsten Termine für NLP in Graz, Österreich.

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Zur Fotogalerie des inspirierenden Abends

Wir bedanken uns herzlich bei meiner Tochter Klara Steinwender für die wunderschönen Bilder www.jaro-art.co
und bei unseren SponsorInnen allen voran:

 

 

Weitere Informationen über memon bionic instruments GmbH finden Sie hier.

 

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Aufzeichnung André Stern

Neues, Vortrag

Herzlichen Dank dir, liebe Astrid Rampula von www.astrimage.at für deinen großartigen Einsatz und den Live Mitschnitt des ausverkauften Vortrages von André Stern in der Grazer Stadthalle am 25. Februar 2016, den du unentgeltlich beigesteuert hast!!

Für all die Menschen, die noch einmal eintauchen wollen in die sprühende Atmosphäre dieses Abends oder keine Gelegenheit hatten, daran teilhaben zu können. Herzlichen Dank an alle, die sich begeistern ließen und an dieser einmaligen Veranstaltung mitgewirkt haben. Ein besonderes Danke dir, lieber André für deine wunderbare Botschaft – möge sie nachhaltig in uns wirken!
 

 

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