21 Jan

Jeder kann meditieren

Allgemein, Yoga

Zum Meditieren brauchst du keine Vorkenntnisse. Es gibt keine Voraussetzungen, die du erfüllen musst und keine Aufnahmsprüfung. Wenn du wirklich meditieren möchtest, dann wirst du ganz von selbst genügend Interesse haben und dich darüber informieren.

Hier findest du Anregungen, die erklären, wie du sitzen kannst. Tipps, die Ideen liefern, wann und wo du meditieren könntest, damit du dich sicher fühlst. Diese Anregungen sind wie ein Chamäleon. Sie sind flexibel und lassen sich auf jeden Menschen individuell abstimmen. Es sind keine strengen Regeln, die du befolgen musst.

Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit,…

Genau darum geht es auch in unserem NLP Basisseminar.

Wie du sicher bereits weißt, heißt meditieren aufmerksam sein, zulassen, bewusst sein. Anstatt viele Dinge gleichzeitig zu tun, tun wir beim Meditieren nur eines und zwar meditieren, und das ganz bewusst. Du beobachtest einfach nur z.B. deine Atmung… denn in dir, mit dir und um dich herum geschieht bereits genug.

Sich bewusst zu werden, wem und was man seine Aufmerksamkeit schenkt. Denn die Themen und Menschen, die dich beschäftigen, haben permanent einen Einfluss auf dich. Nicht nur, dass sich deine Gedanken darum drehen, sie bestimmen auch, wie du dich fühlst. Wenn du daran denkst und davon erzählst, löst das Gefühle und körperliche Zustände in dir aus. Beobachte das einmal an dir.

 

Das Zeitmanagement

Stell dir vor, du bist der Manager deiner Zeit. Vielleicht denkst du jetzt, das stimmt nicht den ganzen Tag. Du musst zu fixen Zeiten arbeiten gehen. Und doch hast du den Dienstvertrag unterschrieben und diese Arbeit angenommen, weil du es so wolltest oder zu einem bestimmten Zeitpunkt aus unterschiedlichen Gründen für richtig empfunden hast. Aber nun keine Lektion zur Selbstverantwortung. Konzentrieren wir uns lieber auf deine Freizeit, die freie Zeit, in der du keine Zeit zum Meditieren hast.

Zeit nehmen ist deine Lektion Nr.1:

Meditieren muss nicht ewig dauern, viel wichtiger ist, dass du es regelmäßig tust. Zehn Minuten am Tag genügen am Anfang völlig. Das sind etwa zwei Werbeblocks im Abendprogramm. Hast du diese zehn Minuten?

Ein Buddhistischer Mönch riet uns vielbeschäftigten Menschen im Westen einfach, morgens früher aufzustehen. Da schlafen die Kinder noch und auch sonst ist es noch ruhig. Da bist du also völlig ungestört. Funktioniert aber eher für Morgenmenschen. Wenn du dich als einen Abendmensch bezeichnest, dann wäre für dich vor dem Schlafen gehen eine gute Zeit. Auch die Mittagspause im Park oder Büro eignet sich. Baue dir deine Meditation am besten fest in deinen Tagesplan ein, wie Zähneputzen oder Jause essen.

Bsp: Aufwachen, Gesichtwaschen, Zähneputzen, Meditieren, Frühstücken,…

Die Yogis im Osten bevorzugen morgens, mittags, abends oder um Mitternacht zu meditieren. Sie wählen selbst, wann es Ihnen passt und wenn Sie können, bleiben Sie bei ihrer Wahl.

Ich wünsche dir viel Erfolg und wunderbare Erkenntnisse auf deiner Reise zu dir.

Auch regelmäßig Power Relax zu hören ist eine gute Variante. Mehr dazu unter www.powerrelax.at

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